Wahlkreis Leonberg-Herrenberg: CDU geht wieder mit Tandem Kurtz/Seeger in die Landtagswahl - Direktmandat angestrebt  Klares Ziel vor Augen: Bundestagsabgeordneter Clemens Binninger, Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz, Zweitkandidat Prof. Christof Seeger, Kreisvorsitzender Wolfgang Heubach, Heidi Maisch und der stellvertretende Kreisvorsitzende Manuel Benda (von links) nach der gut besuchten Nominierungsveranstaltung der CDU im Wahlkreis sechs in Renningen.
Die CDU im Landtagswahlkreis 6 - Leonberg-Herrenberg - geht wieder mit Sabine Kurtz aus Leonberg in die nächstjährige Landtagswahl. Bei der gut besuchten Nominierungsveranstaltung in Renningen wurde die seitherige CDU-Landtagsabgeordnete, die seit 2006 dem Parlament angehört und jugendpolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist, mit 97 Prozent der Stimmen erneut nominiert. Sie war einzige Kandidatin. Zum Zweitkandidaten wurde wie vor fünf Jahren Professor Christof Seeger aus Gäufelden gewählt. Er setzte sich mit 87 Prozent der Stimmen gegen Heidi Maisch aus Herrenberg durch. Nach den Worten des CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach ist es das erklärte Ziel seiner Partei, auch 2011 mit dem Tandem Kurtz/Seeger das Direktmandat im Wahlkreis sechs zu gewinnen. Mit einem überzeugenden Ergebnis in diesem Wahlkreis wolle man dazu beitragen, daß die CDU unter Ministerpräsident Stefan Mappus die gestaltende Kraft in Baden-Württemberg bleibt. "Von Renningen geht das starke Signal aus, daß die CDU einig, geschlossen und mit klarem Profil in die nächstjährige Landtagswahl geht", betonte der Kreisvorsitzende. |
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CDU-Kreisvorsitzender Wolfgang Heubach 70 
Es muss ein ähnlich kalter Wintertag gewesen sein, am 29. Januar 1940 in Salzwedel in der Altmark, dem Geburtsort. Kalt und verschneit ist es auch sieben Jahrzehnte später, als Wolfgang Heubach in Rohrau sein Jubiläum begeht. In siebzig Jahren hat sich die Welt ein ganzes Stück weitergedreht. Wir leben heute in einem demokratischen Staat in Frieden und Freiheit. Werte, für die sich Wolfgang Heubach ein Leben lang mit ganzer Kraft und Energie leidenschaftlich eingesetzt hat und noch immer einsetzt. |
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Heubach: Mit Stefan Mappus
in eine erfolgreiche Zukunft 
Unmittelbar nach seiner Wahl zum achten Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg hat der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach dem neuen Regierungschef Stefan Mappus sehr herzlich gratuliert und ihm Gottes Segen für seine künftige Aufgabe gewünscht. "Stefan Mappus bietet die Gewähr dafür, daß wir in Baden-Württemberg unsere Zukunft erfolgreich gestalten und die großen Herausforderungen gemeinsam meistern werden", erklärt der CDU-Kreisvorsitzende. Sein Wahlergebnis zeige, daß die beiden Regierungsfraktionen geschlossen hinter ihm stehen würden. Er sei sicher, daß Stefan Mappus seine "starke und unverwechselbare Handschrift" nicht nur als Ministerpräsident, sondern auch als CDU-Landesvorsitzender deutlich machen werde. Heubach unterstrich, daß auch die Landespartei fest und geschlossen hinter Mappus stehe, wie dessen überzeugende Wahl zum Landesvorsitzenden gezeigt habe. Nicht zuletzt erwarte er ein selbstbewusstes Auftreten des neuen Ministerpräsidenten im Bundesrat und damit in der Bundespolitik. "Stefan Mappus ist ein guter Sachwalter der berechtigten Interesses unseres Landes und seiner Bürgerinnen und Bürger, weiß sehr wohl aber auch Verantwortung für das Ganze zu tragen." Der reibungslose Wechsel an der Spitze von Regierung und Partei sei ein "kräftiges Signal für die Handlungsfähigkeit der CDU als tragender und gestaltender politischer Kraft in Land und Bund", betont der CDU-Kreisvorsitzende. |
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Luz Berendt 60: Ein Aushängeschild der CDU im Kreis Böblingen "Luz Berendt ist eines der Aushängeschilder der CDU im Kreis Böblingen. Er steht für Verlässlichkeit, hohe Kompetenz, Engagement, Überzeugungskraft und Ideenreichtum in unserem Kreisverband. Wo es angebracht ist, wartet er auch mit inhaltlicher Kritik auf. Er tut dies in seiner ihm eigenen souveränen und persönlich nie verletzenden Art. Bei Luz Berendt spürt man, daß es ihm ausschliesslich um die Sache geht. Das bringt ihm auch seit 20 Jahren die Sympathien der Basis ein, die ihn sets mit jeweils absoluten Spitzenergebnissen in den CDU-Kreisvorstand wiedergewählt hat." Mit diesen Worten würdigt der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach "den getreuen Weggefährten und Wegbereiter der Kreis-CDU", Luz Berendt (Böblingen) aus Anlaß seines 60. Geburtstages |
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Heubach: Günther Oettinger ist ein Gewinn für Europa "Der designierte EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger ist ein Gewinn für Europa". Dies hat der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach auf einer Veranstaltung der Senioren-Union (SU) Herrenberg unterstrichen. Heubach wertete in diesem Zusammenhang die Befragung des amtierenden baden-württembergischen Ministerpräsidenten vor Abgeordneten des Europa-Parlaments in Brüssel als "ein starkes Signal für die Kompetenz des künftigen Energie-Kommissars." Oettinger sei bei seiner Vorstellung in Brüssel "souverän, in der Sache überzeugend und persönlich sympathisch und schlagfertig" aufgetreten. Zugleich sei deutlich geworden, daß Günther Oettinger über fundierte europäische Perspektiven verfüge. "Das alles tut Europa gut, aber auch der Bundesrepublik Deutschland sowie dem Mittelstands-Land Baden-Württemberg", sagte der CDU-Kreisvorsitzende auf der SU-Veranstaltung in Herrenberg. Nach Heubachs Überzeugung werde Günther Oettinger eine bedeutende Rolle in der Kommission spielen. Erfreut ist der CDU-Kreisvorsitzende über die Zusage von Günther Oettinger, auch nach seiner Wahl zum EU-Kommissar mit Baden-Württemberg und der CDU im Lande verbunden zu bleiben. "Er hat hier seine politische Heimat und ist jederzeit willkommen. Ich bin zuversichtlich, daß Günther Oettinger auch in seiner neuen Funktion bei Gelegenheit Gast im Kreis Böblingen sein werde." Heubach unterstrich im Rahmen der SU-Veranstaltung in Herrenberg, daß der CDU-Kreisverband Böblingen auch künftig einen Schwerpunkt seiner Arbeit auf Europa legen werde. "Wir möchten diese gemeinsame Zukunft aktiv mitgestalten und können auch auf diesem Gebiet auf eine erfolgreiche Sacharbeit ebenso verweisen wie wir über ein personell attraktives Angebot verfügen." |
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Heubach: Überzeugender und kraftvoller Stabwechsel - Binninger wiedergewählt Die Wahl von Stefan Mappus zum neuen CDU-Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten seiner Partei für die Landtagswahl im Jahr 2011 hat der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach als "überzeugenden und kraftvollen Stabwechsel" bezeichnet. Der 43-jährige Stefan Mappus habe auf dem Landesparteitag in Friedrichshafen von den Delegierten - darunter acht aus dem Kreis Böblingen - für beide Spitzenpositionen ein überwältigendes Vertrauensvotum bekommen. Nach dem überraschenden Angebot von Bundeskanzlerin Angela Merkel an Ministerpräsdient Günther Oettinger, als deutscher EU-Kommissar nach Brüssel zu gehen, hätten sowohl die CDU-Landtagsfraktion als auch die Partei Handlungsstärke und Geschlossenheit gezeigt und die Nachfolgefrage zügig, gründlich und in gemeinsamer Verantwortung entschieden. "Das war gut und richtig", unterstreicht Heubach in einer Pressemitteilung. Mit Stefan Mappus stehe ein Mann an der Spitze der CDU in Baden-Württemberg, "der die Sprache der Menschen spricht und deren Probleme, Sorgen und Nöte kennt. Er wird deshalb ein verlässlicher Anwalt und Partner der Bürgerinnen und Bürger sein", zeigt sich der CDU-Kreisvorsitzende überzeugt. Er stimme ausdrücklich der Auffassung des neuen CDU-Landesvorsitzenden zu, wonach Baden-Württemberg "Heimat mit Zukunft" sei. Das werde bei einer Reihe von Regionalkonferenzen mit Stefan Mappus in den kommenden Monaten deutlich werden. |
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Gemeinsame Erklärung: Kurtz, Nemeth, Binninger und Heubach nehmen Stellung Gemeinsame Presse-Erklärung der CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz und Paul Nemeth, des CDU-Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger (zugleich Mitglied im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg) und des CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach: "Wir haben großen Respekt vor der Entscheidung von Günther Oettinger, der Bitte von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu folgen und als EU-Kommissar nach Brüssel zu gehen. Baden-Württemberg ist ein Land im Herzen Europas und die CDU war, ist und bleibt d i e Europa-Partei. Insofern ist es konsequent und richtig, wenn mit Günther Oettinger ein starker politischer Kopf nach Europa geht. Wir schliessen uns in diesem Zusammenhang einer entsprechenden Erklärung unseres Generalsekretärs Thomas Strobl ausdrücklich an. Die CDU Baden-Württembergs ist eine handlungsfähige Partei mit Talenten auf allen Ebenen. Wir gehen deshalb davon aus, daß die Nachfolge von Günther Oettinger zügig entschieden und entschlossen gehandelt wird. Ohne der Entscheidung der CDU-Landtagsfraktion vorgreifen zu wollen, setzen wir persönlich auf eine zukunftsträchtige Lösung, auf ein personelles Angebot, das über die Landtagswahl 2011 hinausgeht. Deshalb begrüssen wir es, daß Stefan Mappus, der Vorsitzende der CDU-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, sich bereit erklärt hat, sich dieser Verantwortung zu stellen. Er hat unsere volle Unterstützung, weil er nach unserer Überzeugung erste Wahl ist." |
Binninger "Stimmenkönig" in Bezirk und Land - Ehrenamtliche haben CDU-Wahlkampf im Kreis Böblingen getragen  Der "Stimmenkönig" - eine Fotomontage zum Schmunzeln. Bereits drei Tage nach der Bundestagswahl wurde im CDU-Kreisverband Bilanz gezogen. Der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach hatte dazu die Mitglieder des Kreisvorstandes, die Vorsitzenden der Orts-, Gemeinde- und Stadtverbände sowie die Vorsitzenden der CDU-Vereinigungen im Kreis Böblingen nach Gärtringen eingeladen. Der neue und alte Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger versorgte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses "kleinen Parteitags" mit taufrischen Informationen aus erster Hand aus dem CDU-Landesvorstand Baden-Württemberg, der neu gewählten CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der baden-württembergischen CDU-Landesgruppe innerhalb der Unionsfraktion in Berlin. Heubach würdigte in seinem Bericht das aus seiner Sicht "erneute hervorragende Abschneiden" von Clemens Binninger im Wahlkreis Böblingen, den dieser ununterbrochen seit 2002 als direkt gewählter Abgeordneter im Deutschen Bundestag vertritt: "Clemens Binninger ist mit 82.344 Stimmen bzw. 45,1 Prozent wiedergewählt worden. Damit erzielte er das beste Ergebnis aller CDU-Kandidaten in Nordwürttemberg. Sein Abstand zu der Kandidatin der SPD war größer als in jedem anderen Wahlkreis in Baden-Württemberg. Die Differenz betrug 45.795 Stimmen. Zum Vergleich: Der Stuttgarter CDU-Kandidatin Karin Maag reichten 43.995 Stimmen für den Einzug in den Deutschen Bundestag." Binninger sei somit nicht nur - wie übrigens schon bei der Bundestagswahl 2005 - "Stimmenkönig" in Nordwürttemberg geworden, sondern habe mit über 82 000 Stimmen auch das beste Ergebnis aller Kandidatinnen und Kandidaten in Baden-Württemberg erzielt. Hierbei spiele natürlich die Größe des Binninger-Wahlkreises auch eine Rolle. "Das ist also ein exzellentes Ergebnis, und insofern ist auch der leichte Stimmenrückgang gegenüber der Wahl von 2005 zu verschmerzen." Ohnehin seien die Ausgangspositionen 2005 und 2009 völlig unterschiedlich gewesen: Vor vier Jahren aus der Opposition heraus, jetzt aus der Regierungsverantwortung einer Großen Koalition heraus. Im Abschneiden Binningers spiegele sich nach den Worten Heubach das große Vertrauen wider, daß dieser bei den Bürgerinnen und Bürgern seines Wahlkreises geniesse. "Clemens Binninger beackert im besten Sinne des Wortes seit nunmehr acht Jahren unermüdlich diesen Wahlkreis. Er ist auch während der Legislaturperiode ständig präsent. Das wissen die Menschen zu schätzen und daraus erwachsen ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit und persönliches Vertrauen", betonte Heubach. Gewürdigt wurde von Wolfgang Heubach nicht zuletzt die ebenfalls deutliche Wiederwahl von Michael Hennrich im Bundestagswahlkreis Nürtingen. In dessen Wahlkreis liegen aus dem Kreis Böblingen die Gemeinde Steinenbronn sowie die Stadt Waldenbuch. Auf die kraftvolle Unterstützung der dortigen CDU-Mitglieder habe der wieder gewählte Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich bauen können. "Klar auf Sieg setzen" Wie schon bei der CDU-Party am Wahlabend im Sindelfinger Hotel "Erikson", erklärte der CDU-Kreisvorsitzende, daß beide gesetzten Ziele von der CDU erreicht worden seien: Zum einen das erneute Direktmandat von Clemens Binninger, zum anderen eine bürgerliche Mehrheit im Deutschen Bundestag. Sowohl Binninger, als auch Heubach sowie weitere Redner in der anschliessenden sehr ausführlichen und außerordentlich engagiert geführten Diskussion unterstrichen dabei, daß es in der vergangenen Legislaturperiode noch eine "linke" Mehrheit im Bundestag gegeben habe. Jetzt hätten es, erstmals seit 1994, Union und FDP gemeinsam geschafft, erneut eine eigene Mehrheit auf die Beine zu stellen. In diesem Zusammenhang machten Heubach und andere Diskussionsteilnehmer aber auch deutlich, daß trotz dieses Erfolgs die CDU daran arbeiten müsse, aus dem 33-Prozent-Turm bei den Zweitstimmen wieder heraus zu kommen. Dies gelte insbesondere im Blick auf die Landtagswahl in Baden-Württemberg im Jahr 2011. Hier hätten die Wählerinnen und Wähler nicht jeweils zwei Stimmen wie bei der Bundestagswahl, sondern lediglich eine Stimme und insofern seien direkte Vergleiche zur Bundestagswahl schlecht möglich, doch müsse die CDU dabei "klar auf Sieg" setzen. Clemens Binninger sagte ein besonderes Dankeschön an die über 200 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, eingeschlossen das engere Wahlkampfteam und die CDU-Kreisgeschäftsstelle. "Unsere Ehrenamtlichen haben diesen Wahlkampf im Kreis Böblingen getragen. Sie waren unermüdlich im Einsatz. Das ehrenamtliche Engagement unserer Basis ist sensationell. Davor ziehe ich meinen Hut !", rief der CDU-Bundestagsabgeordnete unter dem Beifall der Versammlung aus. In dieses große Lob bezog er auch sein "Binninger-Team" aus Mitgliedern der Jungen Union ein: "Auch in dieser dritten Bundestagswahl innerhalb von sieben Jahren bin ich wieder von der Jungen Union unterstützt worden. Ich bin begeistert von dieser starken Truppe, die uns zugleich hoffungsvolle und gute Zukunftsperspektiven eröffnet."
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Starker Wahlkampf-Abschluß |
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Stächele und Binninger: Stabile Verhältnisse schaffen - Starker Wahlkampf-Abschluß - Heubach dankt Basis für "riesigen Einsatz"  Mit eindringlichen Appellen des baden-württembergischen Finanzministers Willi Stächele und des CDU-Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger, bei der Bundestagswahl "stabile und klare Verhältnisse" zu schaffen, ging in Jettingen der CDU-Wahlkampf im Kreis Böblingen zu Ende. Der Jettinger CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Gerd Walter rief bei der hervorragend besuchten Veranstaltung die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. "2009 ist keine Denkzettelwahl. Wir haben schwere Zeiten und deshalb brauchen wir eine handlungsfähige Bundesregierung", unterstrich Walter. Über 50 Zuhörerinnen und Zuhörer waren am späten Vormittag trotz des herrschenden prächtigen "Minister-Wetters" (Zitat Gerd Walter) in "Tommis Bistro" gekommen. Unter ihnen Jettingens Bürgermeister Hans Michael Burkhardt, Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes mit Wolfgang Heubach an der Spitze, der Bondorf/Mötzinger CDU-Vorsitzende Rainer Stefanek. Clemens Binninger, der auch in Jettingen von seinem Team aus Mitgliedern der Jungen Union begleitet wurde, und sich anschliessend noch auf eine Info-Stand-Tour durch seinen Wahlkreis begab, warnte vor "saarländischen Verhältnissen" nach der Bundestagswahl. "Das wäre das Schlimmste, wenn niemand mehr weiß, wie es weiter gehen soll". Der CDU-Bundestagsabgeordnete warb vor diesem Hintergrund für eine starke CDU, um die großen Herausforderungen meistern zu können. Im übrigen sei schwarz-gelb das einziges Regierungsbündnis, wo beide Partner sagten: Ja, das wollen wir ! Binninger bekannte sich mit einem klaren "Ja" zur heimischen Landwirtschaft. Nur die CDU und sonst niemand stehe so eindeutig an der Seite der Bauern. "Starke Handlungskompetenz" In einem kurzen Rückblick bescheinigte Finanzminister Willi Stächele der von Angela Merkel geführten Bundesregierung sowie Bundestag und Bundesrat, bei der Bewältigung der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise "starke Handlungskompetenz" gezeigt zu haben. "Nicht den Bankern galt unser gemeinsamer Einsatz, sondern den Menschen und dem Arbeitsmarkt in Deutschland", stellte Stächele klar.
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Annette Schavan will verstärkt "Lust auf Innovation" wecken und fördern  Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat nachdrücklich für eine "Kultur der Innovation" in Deutschland geworben. Bei einem Besuch der Firma GlaxoSmithKline (GSK) in Herrenberg, den sie gemeinsam mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger sowie Vorstandsmitgliedern des CDU-Stadtverbandes Herrenberg unter Führung des Vorsitzenden Hermann Horrer unternahm, unterstrich die CDU-Politikerin, sie wolle verstärkt die "Lust auf Innovation" wecken und fördern. Dabei komme auch der Bildungspolitik eine zentrale Rolle zu. Schavan sprach in diesem Zusammenhang davon, schon die Kindergärten müssten "zum Haus der kleinen Forscher" weiter entwickelt werden. Die Ministerin traf damit genau den "Nerv" von GSK-Geschäftsführer Jürgen Reinhardt, Standortleiter Frank-Michael Kunkel und Forschungsleiterin Dr. Sigrid Stiller, die Schavan, Binninger und den CDU-Vertretern, zu denen auch der Kreisvorsitzende Wolfgfang Heubach gehörte, |
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