Nachrichten

Kalender-Icon  

Marc Biadacz und Dr. Matthias Miller bei Mercedes-Benz in Sindelfingen: „Mercedes-Benz ist das Fundament des Wohlstands im Landkreis Böblingen. Daher muss der Produktionsstandort Sindelfingen auch künftig wettbewerbsfähig bleiben.“

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz und der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Matthias Miller haben am heutigen Mittwoch, 17. April 2024, das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen besucht und sich mit dem Standortverantwortlichen Falk Pruscha, seiner designierten Nachfolgerin Sara Gielen sowie Marina Krets, Director Political Operations, über die Produktion am Standort Sindelfingen ausgetauscht.

„Für eine erfolgreiche Wirtschaft muss die Politik die richtigen Rahmenbedingungen setzen. Dies gilt umso mehr in Zeiten einer angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage“, erklärten die Böblinger Wahlkreisabgeordneten im Anschluss an das Gespräch, „Mercedes-Benz ist der mit Abstand größte Arbeitgeber im Landkreis Böblingen und damit das Fundament unseres Wohlstands. Wir freuen uns daher über das klare Bekenntnis von Mercedes-Benz zum Standort Sindelfingen und begrüßen die Investitionen in das Werk ausdrücklich“.

 

Marc Biadacz, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Arbeit und Soziales, erwartet zugleich von der Bundesregierung deutliche Impulse für eine starke Wirtschaft: „Wohlstand und Wirtschaftswachstum sind nicht selbstverständlich. Die Ampel-Bundesregierung steht in der Pflicht, den Fokus auf Industriepolitik und die Förderung des Mittelstands zu richten. Sie sind das wirtschaftliche Rückgrat Deutschlands und der Garant für den Wohlstand in unserem Land. Klar ist, wir müssen stärker das Arbeiten in den Mittelpunkt stellen. Die Diskussion über Vier-Tage-Wochen halte ich dabei für nicht zielführend. Auch beim Fachkräftemangel müssen die Weichen für einen schnellen und unbürokratischen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt, für qualifiziertes Personal, gestellt werden. Dafür setze ich mich in Berlin ein.“

 

Dr. Matthias Miller pflichtete dem bei und ergänzte: „Die Automobilindustrie befindet sich in einem großen Transformationsprozess. Politik und Gesellschaft müssen diesen Wandel unterstützen, statt ihm Steine in den Weg zu legen. Anstelle immer neuer gesetzlicher Vorgaben und Verbote braucht unsere Industrie Handlungsspielräume für ihre strategische Ausrichtung. Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer. Gleichzeitig ist der Staat aber gefordert, seine eigenen Aufgaben schneller zu erfüllen. Zum Beispiel bei der Digitalisierung oder der Bearbeitung von Genehmigungsverfahren. Nur durch eine verlässliche Zusammenarbeit kann unsere Automobilwirtschaft auch in Zukunft international wettbewerbsfähig bleiben.“

Bildunterschrift: Dr. Matthias Miller MdL, Marina Krets, Marc Biadacz MdB, Falk Pruscha sowie Sara Gielen (v.l.n.r.) im Gespräch in der Factory 56 in Sindelfingen.

Zurück

(Kopie 1)