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Staffelübergabe an Doppelspitze

Vergangenen Dienstag hat der CDU Stadtverband Böblingen einen neuen Vorstand gewählt. Nach sechs Jahren als Stadtverbandsvorsitzender ist der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz MdB nicht noch einmal zur Wahl angetreten. Er wolle seine Energie ganz auf seine Arbeit im gesamten Wahlkreis fokussieren, so Biadacz. Er bedankte sich bei seinem gesamten Vorstand für die tolle Zusammenarbeit und auch für alles, was er in seiner Zeit als Vorsitzender gelernt hat.

Als Nachfolger für Marc Biadacz MdB hat der CDU Stadtverband eine Doppelspitze als neue Vorsitzende gewählt. Das Duo besteht aus Dr. Alissa Geisinger und Pascal Panse. Ihnen gehe es zum einen darum den inhaltlichen Fokus verstärkt auf die kommunalen Themen zu lenken, hierzu gehört auch eine verstärkte Zusammenarbeit mit der CDU-Gemeinderatsfraktion, die sich besonders dadurch vereinfacht, dass drei Stadtratsmitglieder (Pascal Panse, Frank Schliek und Thomas Heiling) nun auch in den Stadtverbandsvorstand gewählt wurden. Zum anderen sollen zusätzliche Angebote geschaffen werden, um mit einerseits den Mitgliedern, andererseits aber auch den Böblingerinnen und Böblingern in Kontakt zu treten, so Geisinger und Panse in ihrer gemeinsamen Bewerbungsrede. Als Stellvertreter wurde Gabriele Rahm in ihrem Amt bestätigt. Hinzu tritt der Vorsitzende der Jungen Union Böblingen Julian Walentin. Komplettiert wird der Vorstand mit Florian Böttinger als Finanzreferenten, Devin Ala als Internet- und Social Mediareferent, sowie Sascha Hahn als Pressereferent und Sita Schmidt als Schriftführerin. Als Beisitzer wurden gewählt: Marc Biadacz, Abdullah Dagli, Bettina Grosch, Thomas Heiling, Nadira Kretschmer-Arbouche, Stefan Kubach, Frank Schliek, Dr. Juliane Tjaden, Regina Wagner, Willi Zahn und als Vertreter aus Dagersheim Rainer Löffler. Auf der Jahreshauptversammlung wurde auch einstimmig ein Antrag an den nächsten Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg verabschiedet, der eine Satzungsänderung zum Ziel hat. Es soll zukünftig auch möglich sein, sowohl eine Doppelspitze, als auch einen Vorsitzenden satzungskonform zu wählen, ohne, dass die Doppelspitze zwingend aus unterschiedlichen Geschlechtern bestehen muss.

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